Der Screenshot als Beweis stammt von meiner besten Freundin – danke für die Dokumentation!
I realized how important it is to live a real life instead of letting the frantic pace of X.com drag me along.
Life is beautiful – in real life, with real friends, without the constant internet circus full of hundreds or thousands of fake Elon Musks.
I don’t regret deactivating my account on January 12, 2026 – not for a single second. Especially not in light of X’s strange new terms of service.
My best friend’s appeal was rejected once again. X’s reasoning: she is “spam”.
Her only “offense”? She has been happily married for 14 years, lives with her husband in the same household, and shares the same Wi-Fi connection with him.
X calls that spam.
Meanwhile, Nigerian, Turkish, Bangladeshi and Indian fake accounts, all pretending to be “Elon Musk”, operate freely on X.
One can only shake their head in disbelief.
Instagram and Facebook at least have a relationship status feature. Maybe X should seek professional advice from them instead of arbitrarily separating happy couples.
See the brazen automatic rejection email my friend received:
This only confirms it even more: I’m incredibly glad I left this club.
Between January and June 2025, I was harassed by more than 266 “wannabe Elon Musks” – especially during my chemo period when I was at my weakest.
I received 24 unsolicited “special” body part pictures and 3 videos. It was simply disgusting.
But apparently that’s “normal” on X – users just have to endure it.
X hides behind Section 230 and plays the innocent angel.
Meanwhile, their platform is used as a transit hub by fakes and scammers to lure people onto Telegram.
But today I have one serious question:
What would happen if I forwarded these 24 pictures and the disgusting videos – together with the complete, unredacted chat logs – to the DSA and the French authorities?
Can someone please answer that for me?
Fairly documented – no side, just facts.
Ich habe gemerkt, wie wichtig es ist, ein reales Leben zu führen, statt sich vom gehetzten X.com mitziehen zu lassen.
Das Leben ist schön – im echten Leben, mit echten Freunden, ohne das Internet-Leben mit Hunderten oder Tausenden falscher Elon Musks.
Ich bereue meinen Schritt, meinen Account am 12. Januar 2026 deaktiviert zu haben – keine Sekunde. Erst recht nicht vor den seltsamen neuen AGB von X.
Der Appeal meiner besten Freundin wurde erneut abgelehnt. Begründung von X: Sie sei „Spam“.
Ihr einziges „Vergehen“? Sie ist seit 14 Jahren glücklich verheiratet, lebt mit ihrem Mann in einem Haushalt und teilt mit ihm dasselbe WLAN.
Das nennt X Spam.
Währenddessen haben nigerianische, türkische, bangladeschische und indische Fake-Accounts, die sich alle „Elon Musk“ nennen, auf X freie Bahn.
Man kann wirklich nur noch mit dem Kopf schütteln.
Instagram und Facebook haben immerhin einen Beziehungsstatus. Vielleicht sollte X sich dort mal fachlichen Rat holen, statt glückliche Paare aus reiner Willkür zu trennen.
Seht euch die dreiste automatische Ablehnungs-Mail an, die meine Freundin bekommen hat:
Das bestätigt mich nur noch mehr: Ich bin heilfroh, aus diesem Verein raus zu sein.
Zwischen Januar und Juni 2025 haben mich mehr als 266 „wannabe Elon Musks“ bedrängt – besonders während meiner Chemo-Zeit, als ich am schwächsten war.
Ich bekam 24 unaufgeforderte „spezielle“ Körperteilbilder und 3 Videos davon. Es war einfach nur widerlich.
Aber hey – das sei ja normal, oder? Die User müssen das eben aushalten.
X versteckt sich hinter Section 230 und spielt den Unschuldsengel.
Gut, ihre Plattform wird von Fakes und Scammern als Durchgangsstation missbraucht, um Leute auf Telegram zu locken.
Aber heute stelle ich eine ernste Frage in den Raum:
Was wäre, wenn ich diese 24 Bilder und die widerlichen Videos – zusammen mit den vollständigen, ungeschwärzten Chatlogs – an die DSA und die französischen Behörden weiterleite?
Kann mir das bitte jemand beantworten?
Fair dokumentiert – keine Seite, nur Fakten.
Satirische Darstellung: X sperrt glückliche Menschen / Ehefrauen als Spam